HOPE: Kinostart: 25. November

Anja (Andrea Bræin Hovig) und Tomas (Stellan Skarsgård) leben in einer großen Patchwork-Familie. Seit einiger Zeit haben sich die beiden unabhängig voneinander weiter entwickelt, ihre kreativen Berufe finden in Parallelwelten statt. Als Anja mit einer Krebsdiagnose im Endstadium konfrontiert wird, bricht ihr modernes Leben wie ein Kartenhaus zusammen und enthüllt eine vernachlässigte Liebe.

Allein mit ihrer Trauer und ihren Ängsten erkennt Anja, dass sie die Mithilfe und Unterstützung von Tomas braucht. Es ist ihre einzige Chance. Wie sonst sollen ihre Kinder darüber hinwegkommen, wenn sie nicht mehr da ist? Anja und Tomas müssen im Schnellverfahren lernen, diese existentielle Krise gemeinsam anzugehen und das im Laufe der Jahre verlorengegangene Vertrauen zueinander wiederfinden. Dass sie sich dadurch neu kennenlernen, lässt eine Liebesgeschichte möglich werden, in der sie endlich lernen, sich nach einem langen gemeinsamen Leben wirklich zu lieben.

„Wir alle sind von Natur aus allein, aber abhängig voneinander.“ Die Regisseurin Maria Sødahl weiß nur allzu gut, wovon sie in HOPE erzählt. Schließlich handelt es sich um ihre eigene Geschichte. Zutiefst bewegend lotet sie die plötzlich so existentiell wichtigen Fragen aus und offenbart die Entwicklung einer Liebesbeziehung, in der nur noch Zeit und Platz für Wahrhaftigkeit ist. Am Ende bleibt die Hoffnung. 

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