f6 Music Award
"Neon Pingu Pussys" starten mit 30.000 Euro durch
auf dem Siegerpodest des 8. f6 Music Award erlebte die Band "Neon Pingu Pussys" die Sternstunde ihrer bisherigen Musikkarriere und startete mit dem Rekordpreisgeld von 30.000 Euro in ein ereignisreiches Jahr: Produktion des Debütalbums, Single-Release und Live-Auftritte bis Herbst 2010 - so schlagen die "Neon Pingu Pussys" ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Doch das ist erst der Anfang, denn derzeit erarbeitet die Band gemeinsam mit der Jury des f6 Music Award einen umfassenden Fahrplan, mit dem Ziel, ein erfolgreicher Bestandteil der deutschen Musikszene zu werden.
"Der Sieg beim f6 Music Award ist für uns als Newcomer-Act das Größte, was wir erreichen konnten", so Gitarrist Andres Seidel. "Dass wir nun unsere Vision und Ideen gemeinsam mit der Jury in die Tat umsetzen können, ist für uns eine Chance, die wir seit dem Tag nach dem Finale nutzen", ergänzt Bassist Ronny Haberer. Dazu zählt allen voran die Entwicklung des Debüt-Albums, um sich einer breiten Öffentlichkeit und Fachleuten der Branche angemessen zu präsentieren. Der Proberaum, wichtigste Arbeits- und Inspirationsstätte der "Neon Pingu Pussys", wurde dafür grundlegend modernisiert, ein Management sorgt dafür, dass die fünf Musiker sich voll und ganz auf ihre Leidenschaft konzentrieren können.
Die Jury ist vom bisherigen Einsatz der "Neon Pingu Pussys" beeindruckt: "Diese Band zeigt uns seit ihrem Sieg beim Finale mit ihrer Motivation, ihrer Kreativität und ihrem einprägenden Stil des Indie-Rock mehr denn je, dass sie das Potential und die Energie hat, besondere Akzente in der deutschen Musiklandschaft zu setzen", so Jury-Sprecher Stephan Michme. "Wir sind sehr gespannt auf den weiteren Entwicklungsprozess der Band und begleiten sie gern auf dieser wichtigen Etappe ihrer Karriere", führt Michme weiter an. Und auch die Band freut sich auf die weitere Unterstützung durch die Jury des f6 Music Award: "Gerade bei der Arbeit am Debütalbum ist es für uns gut zu wissen, dass wir auf den Input dieser Jury zählen können", so Andres Seidel.
Doch neben Songwriting, Studio-Sessions und Album-Produktion will die Band nicht auf die Bühne verzichten: "Hier bekommen wir immer direktes Feedback, ob ein Song gefällt oder nicht. Außerdem ist es dieser besondere Moment, wenn sich die eigene Energie auf das Publikum überträgt.", so Ronny Haberer. Bis einschließlich August 2010 können sich Fans in Berlin, Chemnitz und Dresden von dieser Spielfreude überzeugen.
Der Auftritt der "Neon Pingu Pussys" vor rund 5.000 Leuten beim Finale des f6 Music Award liegt bereits einige Wochen zurück, doch der Nachhall des tosenden Beifalls ist für die Band auch heute der Rückenwind für den Weg zum Karrieregipfel.
